Der wilde Westen als wildes Musical

Ab 23. Jänner 2021 in Salzburg
 

News

Juni 2020 – Teaservideo

März 2020 – Indianerperücken werden im Homeoffice geknüpft

Aufgrund des Shutdowns zur Eindämmung des Corona-Virus blieb auch das Salzburger Landestheater geschlossen. Nichtsdestotrotz wurden die Vorbereitungen für „Der Schuh des Manitu“ weiter vorangetrieben. Die Schneiderinnen erhielten Schnittmuster und Stoffe, die sie an der heimischen Nähmaschine zu Indianer- und Cowboykostümen verarbeiteten. Und auch die Maskenbildnerinnen waren aktiv und nutzten die Zeit im Homeoffice für das Knüpfen von Perücken. Circa 30 Arbeitsstunden fließen in die Fertigstellung einer Perücke. Maskenbildnerin Marion Gausling arbeitet zu Hause an den Perücken für Winnetouch und schickt Fotos von ihrem Arbeitsprozess.



Dezember 2019 – Castings in Salzburg, München und Wien

Am 9., 10. und 11. Dezember 2019 fanden Auditions für die zentralen Rollen des Musicals statt. Rund 950 Personen hatten sich beworben, über 150 Darsteller*innen durften ihre Fähigkeiten bei einem der Castings in Salzburg, München und Wien unter Beweis stellen. 

Einblicke in das Casting in München, bei dem Bully Herbig auch höchstpersönlich anwesend war, finden Sie hier.


 

19.09.2019 – Pressekonferenz „Der Schuh des Manitu“ am Deutschen Theater München

Gemeinsam mit Michael Bully Herbig stellen Carl Philip von Maldeghem, Intendant des Salzburger Landestheaters, sowie die Geschäftsführer des Deutschen Theaters München Carmen Bayer und Werner Steer die Neuinszenierung von „Der Schuh des Manitu“ vor und geben den Termin für den Vorverkaufsstart bekannt.

„Das Musical stand schon lange auf unserer Liste“, erzählt Carl Philip von Maldeghem, „nun klappt es endlich mit einer gemeinsamen Produktion.“ „Wir wollen die Lieder und die Grundlage behalten, aber natürlich wird es auch neue Ideen geben“, sagt die Geschäftsführerin des Deutschen Theaters, Carmen Bayer, über die Neuinszenierung. Die Regie wird Andreas Gergen übernehmen, der auch an der ursprünglichen Entwicklung des Stücks beteiligt war. Er selbst konnte bei der Pressekonferenz nicht dabei sein, ließ aber ausrichten: „In meiner Neuinszenierung erwartet den Zuschauer natürlich bester Bully-Humor sowie eine Bühnen-Show mit viel Fantasie, Charme und einer Menge Überraschungen… Großes Indianer-Ehrenwort!“