Der wilde Westen als wildes Musical

Ab 23. Jänner 2021 in Salzburg
 

News

„Der Schuh des Manitu“: Aufführungsserie 2020 am Deutschen Theater München auf 2021 verschoben. Salzburg-Premiere findet wie geplant am 23. Jänner 2021 statt

Das vom Salzburger Landestheater produzierte Musical „Der Schuh des Manitu“ wird nicht wie geplant am 15. Oktober 2020 in München Premiere feiern. Das Deutsche Theater München, das als Produktionspartner des Landestheaters die Premiere des Musicals präsentieren wollte, hat die Produktion auf Oktober 2021 verschoben.

Das Salzburger Landestheater bedauert, dass die Produktion in München keine Spielgenehmigung erhalten hat.

Intendant Carl Philip von Maldeghem: „Andreas Gergen und sein wunderbares Musicalensemble, das wir mit Sorgfalt gecastet haben, sind premierenreif. Wir bedauern, dass die Premiere in München nicht stattfinden wird. Wir werden aber auf jeden Fall bei der Planung bleiben, dass die Premiere in Salzburg am 23. Jänner 2021 stattfindet.“


September 2020 – PROBENEINBLICK ZUM MUSICAL „DER SCHUH DES MANITU“

Die Hauptdarsteller von Abahachi, Ranger, Winnetouch, Santa Maria und Dimitri aus dem Musical „Der Schuh der Manitu“ stellen sich vor! Ein Blick hinter die Kulissen zeigt die heitere Probenarbeit durchdrungen mit energiegeladenen Choreografien und lustigen Szenen. Sehen Sie, was das Musical für die Darsteller so besonders macht, warum es Hans Neblung Spaß macht den Bösen zu spielen und wie die Darsteller zu den allseits bekannten Figuren ihren ganz persönlichen Zugang finden.




August 2020 – Jetzt geht’s los!

Die Schoschonen haben ihr Tipi in Salzburg aufgeschlagen und mit den Proben begonnen.
Intendant Carl Philip von Maldeghem und Regisseur Andreas Gergen konnten einen euphorischen Indianerstamm mit 25 euphorischen Ensemblemitgliedern begrüßen, die sich auf die gemeinsame Arbeit freuten.
In den Hauptrollen werden Mirjam Neumeier als Uschi, Mathias Schlung als Abahachi und Marc Seitz als Winnetouch zu erleben sein.



Juli 2020 –Kostümanprobe am Salzburger Landestheater

Interview mit Darstellerin Sophie Mefan und Kostümbildnerin Conny Lüders



Juni 2020 – Teaservideo


März 2020 – Indianerperücken werden im Homeoffice geknüpft

Aufgrund des Shutdowns zur Eindämmung des Corona-Virus blieb auch das Salzburger Landestheater geschlossen. Nichtsdestotrotz wurden die Vorbereitungen für „Der Schuh des Manitu“ weiter vorangetrieben. Die Schneiderinnen erhielten Schnittmuster und Stoffe, die sie an der heimischen Nähmaschine zu Indianer- und Cowboykostümen verarbeiteten. Und auch die Maskenbildnerinnen waren aktiv und nutzten die Zeit im Homeoffice für das Knüpfen von Perücken. Circa 30 Arbeitsstunden fließen in die Fertigstellung einer Perücke. Maskenbildnerin Marion Gausling arbeitet zu Hause an den Perücken für Winnetouch und schickt Fotos von ihrem Arbeitsprozess.



Dezember 2019 – Castings in Salzburg, München und Wien

Am 9., 10. und 11. Dezember 2019 fanden Auditions für die zentralen Rollen des Musicals statt. Rund 950 Personen hatten sich beworben, über 150 Darsteller*innen durften ihre Fähigkeiten bei einem der Castings in Salzburg, München und Wien unter Beweis stellen. 

Einblicke in das Casting in München, bei dem Bully Herbig auch höchstpersönlich anwesend war, finden Sie hier.


 

19.09.2019 – Pressekonferenz „Der Schuh des Manitu“ am Deutschen Theater München

Gemeinsam mit Michael Bully Herbig stellen Carl Philip von Maldeghem, Intendant des Salzburger Landestheaters, sowie die Geschäftsführer des Deutschen Theaters München Carmen Bayer und Werner Steer die Neuinszenierung von „Der Schuh des Manitu“ vor und geben den Termin für den Vorverkaufsstart bekannt.

„Das Musical stand schon lange auf unserer Liste“, erzählt Carl Philip von Maldeghem, „nun klappt es endlich mit einer gemeinsamen Produktion.“ „Wir wollen die Lieder und die Grundlage behalten, aber natürlich wird es auch neue Ideen geben“, sagt die Geschäftsführerin des Deutschen Theaters, Carmen Bayer, über die Neuinszenierung. Die Regie wird Andreas Gergen übernehmen, der auch an der ursprünglichen Entwicklung des Stücks beteiligt war. Er selbst konnte bei der Pressekonferenz nicht dabei sein, ließ aber ausrichten: „In meiner Neuinszenierung erwartet den Zuschauer natürlich bester Bully-Humor sowie eine Bühnen-Show mit viel Fantasie, Charme und einer Menge Überraschungen… Großes Indianer-Ehrenwort!“